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Welt

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Spätere mesolithische Höhlenmalerei in der Nähe des Wasserfalls Rajat Prapat mitten in Indien, wo die Bienen der Gattung Apis Dorsata dargestellt werden, die in Süd und Südost Asien auftritt.

Foto: „The world History of Beekeeping and honey hunting“, Eva Crane.

Mesolithische Höhlenmalerei in Valencia, Spanien, in der sogenannten „Höhle der Spinne”, die die Zeidlerei und die Sammlung von Wachs aus einem Bienenkorb innerhalb eines Baums darstellt. Die Höhlenmalerei datiert zwischen 8.000 und 6.000 v.Chr.

Zylindrische Bienenkörbe aus dem Grab des Pabasa. Sie bestehen aus Ton und wurden aufeinander gestapelt. 7es Jahrhundert v.Chr.

Schwarzfigurige Amphora, die Aristaius, den Sohn des Apolo und Beschützer der Imkerei darstellt; 540 v.Chr. Kassel, Deutschland, Staatliche Kunstsammlung.

Foto: „Lexicon Iconographicum Mythology“, B.F Cook

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Griechenland

Goldenes Schmuckstück (Replikat) mit Bienenpaar. Wunderbares Zeichen der minoischen Schmückerei mit Granulation und Drahttechnik, gefunden in der Region Chrysolakkos in Mallia, Kreta. Es besteht auf 2 Bienen, die eine runde Bienenwabe zwischen ihren Beinen halten. 1800-1700 v.Chr. (Das Original befindet sich im Museum von Heraklion)

Schwarzfigurige Amphora (Replikat), aus Voultsi, Italien, 6es Jahrhundert (540 – 520 v.Chr.), die die Diebstahl von Hönig darstellt. Das Original befindet sich im Britischen Museum, London.

Schwarzfigurige Amphora (Replikat), unbekannter Herkunft, 6es Jahrhundert (540 – 520 v.Chr.), die die Diebstahl von Hönig darstellt. Das Original befindet sich im Antikenmuseum, Basel, Schweiz.

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Kamiros

 

In Kameiros, des antiken Rhodos, wurden goldene Platten einer erhabenen geflügelten Figur, datiert auf 1860 v.Chr., ausgegraben, die Bienenkörper vom Rücken herunter hat. Vermutlich stellen sie eine Biene-Göttin dar und vielleicht auch die Artemis-Biene, Beschützerin der Natur dar. (7es Jahrhundert v.Chr., Antikensammlung, Britisches Museum). Zudem wurden ähnliche Darstellungen auf goldenen Platten und Medaillons in Rhodos, Milos und Thira gefunden.

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Agathonisi

 

Auf der nördlichsten Dodekanes-Insel, Agathonisi, wurde ein großes, altes Bienenhaus auf einer Festung der antiken Tragea gefunden, das auf der Hellenistischen und früheren Römischen Zeit datiert (3es Jahrhundert v.Chr. – 1es Jahrhundert v.Chr.). Im alten Bienenhaus wurden 10.000 Bruchstücke von zylindrischen Bienenwaben aus Ton entdeckt, die auf eine sehr ausgeprägte Imkerei hinweisen. Aus den Befunden ergibt sich, dass es ein Imkerei-System mit Erweiterungsringen auf den horizontalen Bienenkörben gab. Ein sehr interessantes Bienenkorb-Bruchstück trägt die eingekerbte Inschrift wahrscheinlich des Worts „Kypselion“. Zudem sind Spüren von Propolis und anderen organischen Stoffen wichtige Angaben für die Flora der Insel, die Sammlung und Herstellung von Bienenprodukten wie Honig, Pollen, Wachs u.a.

Fotos und relevante Informationen: Pavlos Triantafyllidis, Archäologe.